Kleine Kräuterkunde

Zur Unterstützung und Verstärkung der Wirkung der Steine

Grundsätzlich gilt für das Sammeln von Kräutern folgendes: An Vollmondtagen, am Morgen oder Abend, nicht bei Nässe, nicht bei bedecktem Himmel, nicht bei vollem Sonnenschein. Pflanzenteile oberhalb der Erde, Blüten, Früchte und Blätter, können auch bei zunehmendem Mond und Teile die unter der Erde wachsen, Knollen und Wurzeln, bei abnehmendem Mond gesammelt werden.

Gesammelt werden Pflanzen hauptsächlich im Frühjahr, die jungen, frischen Teile.

Konserviert wird die Ausbeute am Besten durch Trocknung auf einer luftdurchlässigen Unterlage. Nicht auf Alu- oder Küchenfolie. Bitte nie mehr sammeln, als bis zum nächsten Frühjahr verbraucht wird.

Die Aufbewahrung erfolgt in dunklen, Licht geschützten Gefäßen.

Ausführliche Listen zur Wirkung und Anwendung heimischer Kräuter sind in vielen einschlägigen Fachbüchern nachzulesen.

Hier nun einige Vorschläge zum Ausprobieren:

Basalt harmoniert mit Löwenzahn und Brennnessel, der Belemnit mit Veilchen, Basilikum oder auch Zwiebeln, Faserkalk mit Lavendel, Feuerstein und Hühnergott mit Ingwer, Kamille und Hagebutte, der Granit mit Süßholz (Lakritz) oder auch schwarzem Pfeffer, grüner, glaukonischer Sandstein mit Meerrettich, der rote Sandstein mit Weidenrinde, Ignimbrit mit Johanniskraut, der Quarz mit Knoblauch oder auch Bohnenkraut, Unakit mit Arnika, Baldrian oder Birke und bei der Anwendung magnetischer Steine passt gut der Weihrauch.

Alle Entschlüsse und Entscheidungen sollten nur von Ihnen, vom Gefühl her, kommen und sich in jeder Hinsicht und jedem Blickwinkel richtig und stimmig anfühlen.

Quellenhinweis:

  • Das grosse Lexikon der Heilpflanzen von A. Chevallier
  • Großes Lexikon der Astrologie von Lechner Ltd