Reinigung und Pflege der Heilsteine

Die richtige Behandlung der Heilsteine

Auf den richtigen Umgang mit den Heilsteinen kommt es an. Daher hier einige Punkte die man bei der Reinigung und Pflege der Heilsteine beachten sollte.

1. Säubern der Rohsteine

Selbst gesammelte Steine müssen von Fremdanhaftungen befreit werden um die Wirkung des Steins deutlich hervor treten zu lassen. Dies geschieht in der Regel durch Abwaschen und Bürsten unter fließendem Wasser. Manchmal ist auch eine Behandlung mit Essig- oder Zitronensäure notwendig. Nach diesem Säuberungsprozess wird der Stein nochmals in destilliertem Wasser abgewaschen.

2. Reinigen der Energieebene

Der Stein wird unter fließendem und kaltem Wasser mit etwas Seife auf den Fingern abgerubbelt. Dabei zieht die basische Seife die vom Charakter her sauren Ladungen an. Diese Behandlung ist nicht anwendbar bei Steinen mit poröser Oberfläche. Hier empfiehlt sich die Entladung im Eisfach. Durch das Zusammenziehen des Kristallgitters wird die negative Ladung sozusagen hinausgedrängt.

3. Reinigen der Informationsebene

Um negative Informationen im Stein, die durch Transport, Verarbeitung oder andere belastenden Erfahrungen zu löschen wird der Stein mehrere Stunden in eine Amethystdruse gelegt. Die Reinigung kann durch das Visualisieren einer violetten Flamme und dem Anblasen des Steins verstärkt werden. Der Reinigungsprozess mit Amethyst beruht vor allem auf dem im Amethyst enthaltenen Eisen. Zur Reinigung können auch andere Mineralien mit einer kubischen Kristallstruktur wie zum Beispiel Hämatit oder Pyrit verwendet werden.

4. Aufladen der Heilsteine

Die klassische Methode der Aufladung erfolgt mit Lichtenergie. Hierbei hat die Sonne am Vormittag die stärkste aufbauende Wirkung. Die Mittagssonne mit ihrem hohen UV-Anteil ist zu meiden. Bei der Aufladung in Steinsalz ist der direkte Kontakt mit dem Salz zu vermeiden. Auch ist ein subtiler Aufladungseffekt durch das Anbinden an Bäumen zu erzielen. Die aufsteigende Energie durchstreicht dabei den Stein und der Tau wäscht die verbrauchte Energie ab. Vom Eingraben des Steins in der Erde, um ihn zu erden, ist man vollständig abgekommen außer man verspürt den Impuls ihn der Natur zurückzugeben.

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